|
|
|
|
News
|
|
Was fängt wann?
Forellen gehören immer zur Lieblingsbeute von Raubfischen. Erstaunlich ist dabei, dass diese Dekors auch dort sehr gut fangen, wo eigentlich recht wenige oder gar keine Salmoniden vorkommen. Wahrscheinlich liegt es an den aufreizenden Rottönen im Dekor, die insbesondere im klren Wasser zum Erfolg führen.
Barsche sind nicht nur Nahrungskonkurrenten untereinander, sondern auch für hecht und Zander. Abgesehen davon kommen sie in den meisten unserer Angelgewässer in sehr großer Zahl vor. Egal ob Hecht, Zander oder Barsch - ein kleiner Barsch steht bei allen ganz oben auf dem Speisezettel!
Der Weissfisch ist wohl überall der häufigste Futterfisch für unsere Räuber. Auch beim Angeln mit Köderfisch werden die meisten Raubfische mit kleinen Weissfischen überlistet. Klar, das dieses Dekor nirgendwo fehlen darf. Nicht nur am Tage im klaren Wasser, sondern auch im Lampenschein der Dämmerung könnte dieser Wobbler zum Garanten des Erfolgs werden. br>
Bachforellen wirken nicht nur auf uns Angler als etwas "Besonderes". Auch Raubfische schenen diese Schönheiten zum Fressen gern zu haben. Obwohl Bachforellen eher im klaren Wasser beheimatet sind, fangen Bachforellendekors besonders in "bräunlich-klaren" Gewässern sehr gut. Sie sollten sie probieren, weil häufig die besonders großen Exemplare unter den Räubern dieses Dekor attackieren.
Der "Firetiger" ist der Klassiker unter den Schockködern. Immer, wenn die Sicht im Wasser etwas reduziert ist, kommt dieses Dekor sehr erfolgreich zum Einsatz. Egal ob Dunkelheit, Wassertrübung oder einfach nur starker Wind - der Firetiger wird die Aufmerksamkeit der Räuber dann besonders gut auf sich ziehen.
Dunkle Naturdekors sind in sehr klaren Gewässern häufig die einzige Chance, einen ausgebufften Räuber aus der Reserve zu locken. Die Vielzahl verschiedener Farbschimmer im Dekokleid dieses Köders macht ihn zum "Allrounder" für klares Wasser!
Rot-Gold ist eine Reizkombination für Hecht und Zander, die immer wieder für Aussehen sorgt. Viele Angler schwören darauf und der Erfolg gibt ihnen Recht. Besonders zu empfehlen sind diese Köder auch im leicht trüben, bräunlichen und nicht sehr tiefen Wasser.
|
|
|