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Bienenmaden und Konsorten
Der Trick bei der Verwendung von Naturködern liegt beim Schleppen in der Art des Anköderns. Auch hier muss der Leckerbissen bei langsamstem Zug rotieren. Verwendet man Bienenmaden (frisch oder konserviert), so empfiehlt sich die Verwendung von zwei Exemplaren. Das erste zieht man mit dem Hinterteil voran auf den Haken (das Dunkle ist der Kopf). Die zweite Bienenmade fädelt man zu etwa einem Drittel mit dem Kopf voran auf das eisen. Dabei zeigt die Bauchseite zum Haken. Auf die gleiche Art lassen sich auch Tebolarven verwenden.
Michael Kahlstadts Tipp: Durch die Verwendung von zwei verschieden gefärbten, kontrastierenden Bienenmaden (z.B. weiß und rot) erhöht sich der optische Reiz – besonders bei beißfaulen Forellen an manchen Tagen wichtig.
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